Nachtrag – Konklusion

Oktober 12, 2007

Der Versuch mit diesem Blog ist weder so richtig gelungen noch gescheitert. Wer sich gezielt fernhält von (versuchter oder scheinbarer) Zivilisation hat eben auch keine Chance, ein Tor in die virtuelle Welt zu öffnen. Ich habs versucht. Oh ja. Hat nicht geklappt. Ich hätte gerne öfter geschrieben. Aber das Leben on the road bedingt eben gewisse Entbehrungen. Ich habe mich mittlerweile so an das Leben im Bus gewöhnt, ich will gar nicht mehr aufhören…
Aber jetzt ist es kalt draußen. Was daran liegt, dass ich wieder in Deutschland bin. Heilbronn, um genau zu sein. Und im Bus ist es unglaublich ungemütlich. Zeit, entweder nach Hause zu gehen, oder wieder in wärmere Gefielde aufzubrechen. Doch da ist das Problem mit dem Bus. Er zieht nicht mehr so richtig. Der Turbo scheint flöten gegangen zu sein. Ab und an schaut er mal rein, doch wenn man ihn am Nötigsten braucht, hält er sich schwer zurück. Z.B., wenn man grade auf der Autobahn einen Laster überholt hat (abwärts, 130) und im nächsten Moment selbst wieder überrollt wird (aufwärts, 80). Ätzend.
Also, der Bus muss ins Krankenhaus und ich mal wieder in eine Wohnstätte, in der ich dauerhaft aufrecht stehen kann mit einem Bett, in das ich ganz reinpasse. Urlaub aus. Back to reality. Tschau. Ciao. Danke fürs Lesen. Schön wars.

Eine Antwort zu “Nachtrag – Konklusion”

  1. prof. rosin sagte

    tja das mit dem bloggen unterwegs war doch nicht so wie geplant naja war bestimmt schön …viel spass beim nächsten mal…

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